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RT @unwatched -GB: Richter verurteilt Provider zum Web-Filtern (SpOn) http://unurl.org/9H #Netzsperren #Zensur #… http://bit.ly/na40C0

30.07.2011 von netzsperren

RT @unwatched -GB: Richter verurteilt Provider zum Web-Filtern (SpOn) http://unurl.org/9H #Netzsperren #Zensur #… http://bit.ly/na40C0von arrromat (ARRRomat)

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NetzsperrenDemoBerlin-1122

24.07.2011 von netzsperren

Einige tolle netzsperren Bilder:

NetzsperrenDemoBerlin-1122
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NetzsperrenDemoBerlin-1114
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NetzsperrenDemoBerlin-1293
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Rette deine Freiheit!

19.07.2011 von netzsperren

Quelle: youtube.com/watch?v=NNZsoiTvSVs OriginalKommentar: —————————————————————- Lars Sobiraj: Was hat dich dazu motiviert, diesen Film zu erstellen? Alexander Lehmann: Motiviert hat mich die gesamte Debatte um die Netzzensur. Wenn man sich alle Argumente und Fakten neutral vor Augen führt, so bleiben sehr wenig übrig die FÜR die Netzsperren sprechen. Dass unsere Politiker sich trotzdem dazu entschieden haben sie einzuführen, lässt nichts Gutes erahnen. Die Ankündigungen von verschiedenen CDU Politikern, dass man Killerspiele und “Meinungsfreiheit, Demokratie und Menschenwürde” im Netz regulieren will, hat die Befürchtungen nur bestätigt. Man will das Internet offensichtlich mit Zensur kontrollieren. Ebenso hat es gezeigt, dass es niemals um die Opfer von Missbrauch ging – sie wurden einfach nur ausgenutzt. Lars Sobiraj: Hast du den Link zum Film ein paar Politikern geschickt? Kam eine Reaktion? Alexander Lehmann: Ich habe den Link bisher nur ein paar Politikern geschickt. Ich hoffe aber das er “die Runde” machen wird und noch viele andere Leute erreicht. Reaktionen gab es noch keine – das Video ist ja noch frisch. Rette deine Freiheit, GGLars Sobiraj: Wollen dir die Politiker überhaupt zuhören? Alexander Lehmann: Ich kann schlecht erahnen, inwieweit sie das Video ernst nehmen werden. Ich denke, dass ein tiefer Graben zwischen denen verläuft, die das Internet täglich nutzen, und um seine Vielfältigkeit und seine positiven Seiten
Video Bewertung: 5 / 5

Internet und Politik stehen in einer wechselseitigen Beziehung zueinander: Einerseits hat sich das Web zu einem politischen Raum entwickelt, zum neuen Ort für politische Debatten, Kommunikation und Protest. Andererseits ist das Netz an vielen Stellen selbst Gegenstand von Politik und Gesetzgebung geworden, wie beispielsweise die heftige Debatte um Netzsperren zeigt. Verändert also die Politik das Netz oder ist es umgekehrt? Entwickelt sich beides aufeinander zu? Mit diesen und anderen Fragen aus der Schnittmenge von Internet und Politik beschäftigt sich ePolitik. Das Thema der ersten Folge lautet Open Data — ein Beispiel dafür, wie das Internet die Politik verändern kann. Denn Open Data ist so etwas wie der Abschied vom Amtsgeheimnis. Die Idee: Behörden stellen ihre nicht personenbezogenen Datenbestände online zur freien Nutzung zur Verfügung und erlauben nicht-amtlichen Entwicklern sogar, für diese Daten eigene Applikationen zu programmieren. Das Ergebnis ist ein nie gekanntes Maß an Transparenz, neue Sichtweisen auf die Informationen und vielfältige Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung. In USA und Großbritannien gehören offenen Daten daher bereits zum Regierungsprogramm. In deutsche Amtsstuben dringt die Idee erst langsam vor.

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Dr. Merkel hat Post von Doktoranden

16.07.2011 von netzsperren

Uebergabe des Offenen Briefes junger Wissenschaftler und Unterstützer. Update 5. März 2011: Damit der Hintergrund nicht in Vergessenheit gerät, verlinke ich hier zu einem der besten Texte über die Guttenberg-Sache, geschrieben von Lukas Heinser: www.coffeeandtv.de Und zum einen Tag, nach dieser Postzustellung erfolgten Rücktritt des Ministers analysiert Hans Hütt dessen Rücktrittsrede: www.reden-fuer-eine-neue-welt.de Eine hervorragende Analyse des gruppendynamischen Prozesses liefert die FAZ: tinyurl.com Diese Texte sollten im digitalen Gedächtnis unbedingt erhalten bleiben, auf dass potentielle Wiedergänger fernbleiben. TEXT ZUM MITZEICHNEN (inzwischen geschlossen): offenerbrief.posterous.com Update 2. März Die Demo und die Übergabe der ersten 23000 Unterschriften unter dem Offenen Brief der Doktoranden gehört jetzt zu einem Stück Politik- und Intrernetgeschichte: Die Intelligenz der Vielen stürzt jene, die ein Problem mit der Wahrheit haben und der eigenen Glaubwürdigkeit. Das “Durchregieren” innerhalb echter Demokratien wird künftig schwieriger, bis nahezu unmöglich. Berichte und Videos im Internet bleiben. Gleichzeitig wird der Druck der jeweiligen Machthaber sich verstärken, “digitale Radiergummis”, Depublizierungsvereinbarungen und Netzsperren per Gesetz einzuführen, um die politischen Folgen solcher und ähnlicher Videos zu verhindern. Zu Guttenberg beibt mir nur noch zu sagen, dass er selbst in seiner Rücktrittsrede erneut versuchte, “die äusseren Umstände” und

Die Frage des Journalisten war, wie der neue Innenminister zu den Themen Vorratsdatenspeicherung und Internetsperren steht. Pressekonferenz 03.03.2011 Leider konnte ich es nicht rechtzeitig aufnehmen, deswegen ist der erste Teil weggeschnitten
Video Bewertung: 0 / 5

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(HQ-Version) Maybrit Illner am 12. März 2010 – Internetsperren gegen Kinderpornographie

1.07.2011 von netzsperren

Schwarzer, Guttenberg, und Leutheuser-Schnarrenberger diskutieren wieder über KiPo-Internetsperren und wärmen so das alte Zensursula-Thema wieder auf.
Video Bewertung: 2 / 5

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